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Glättegefahr: Regionen mit Schnee, Eis und Verkehrsbeeinträchtigungen in dieser Woche
- In mehreren Regionen Deutschlands sind in den kommenden Tagen Schnee, gefrierender Regen und Straßenglätte zu erwarten.
- Im Alpenraum sind lokal erhebliche Neuschneemengen möglich; Flughäfen und Winterdienste können betroffen sein.
- Autofahrende sollten Winterreifen nutzen, vorsichtig und vorausschauend fahren und aktuelle Verkehrsinformationen prüfen.
Glättegefahr: Regionen mit Schnee, Eis und Verkehrsbeeinträchtigungen in dieser Woche
In den kommenden Tagen bleibt das Risiko für Schnee, gefrierenden Regen und dadurch entstehende Straßenglätte in mehreren deutschen Regionen erhöht. Betroffene Gebiete sollten mit schwierigen Straßenbedingungen, örtlichen Verkehrsbehinderungen und möglichen Verzögerungen im Flug- und Bahnverkehr rechnen.
Betroffene Regionen
Vor allem im Norden und Nordosten sind tiefe Temperaturen und überfrierende Nässe möglich. Im Westen und im Raum Ruhrgebiet bis nach Franken kann es vereinzelt zu Schnee kommen; südlich davon sind Schneeregen und gefrierender Regen zu erwarten. In Bayern und entlang des Alpenrandes fallen deutlich mehr Niederschläge als in anderen Landesteilen.
Neuschnee in den Alpen
In den Alpen sind gebietsweise hohe Neuschneemengen zu erwarten. Lokal können sich in den Bergregionen erhebliche Mengen ansammeln, was zu eingeschränktem Verkehr in den Alpenregionen und zu erhöhter Lawinengefahr in steilen Lagen führen kann.
Auswirkungen auf Verkehr, Flughäfen und Bahn
Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich: Flughäfen müssen mit Verspätungen und vereinzelten Ausfällen rechnen, und lokale Einschränkungen des Winterdienstes können die Straßenlage verschlechtern. Reisende sollten vor Abfahrt oder Check-in die aktuelle Verkehrslage und den Flugstatus prüfen.
Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Straßensituation. Informationen zu Flughafenabläufen stehen unter Frankfurt Airport und zur Bahnunterbrechung bei der Deutschen Bahn.
Streusalz, Winterdienste und Personalengpässe
In einigen Regionen sind die Vorräte an Streusalz begrenzt; Produktions- und Logistikengpässe können zu knapper Verfügbarkeit führen. Zudem können personelle Engpässe oder Streiks die Leistungsfähigkeit von Winterdiensten einschränken, sodass vereinzelt weniger Streu- und Räumkapazität zur Verfügung steht.
Wichtige Hinweise für Autofahrende
- Geschwindigkeit reduzieren, ausreichend Abstand halten und besonders vorausschauend fahren.
- Winterreifen verwenden; bei anhaltender Glätte sind Winterreifen mit gutem Profil unerlässlich.
- Vor Fahrtantritt aktuelle Verkehrsmeldungen prüfen und bei längeren Reisen mehr Zeit einplanen.
ADAC-Hilfe und Verhalten im Notfall
Die ADAC-Pannenhilfe ist auch bei winterlichen Bedingungen im Einsatz. Mitglieder sollten jedoch mit etwas längeren Wartezeiten rechnen und sich im Notfall über die bekannten Meldewege an die Pannenhilfe wenden. Notfälle und Pannen können schneller passieren — warme Kleidung, Decke und ein gut bestücktes Notfallset im Auto sind jetzt besonders empfehlenswert.
Hinweis: Diese Zusammenfassung basiert auf aktuellen Meldungen und Warnungen zu winterlichen Straßenbedingungen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Fahrtbeginn die tagesaktuellen Hinweise und Verkehrsmeldungen.1 Studie der VUT Sachverständigengesellschaft mbH & Co. KG, Januar 2013 (zuletzt abgerufen am 28.11.2025)
2 Warnung vor Glätte: Regionen mit Schnee und Glatteis in dieser Woche | ADAC
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